Notfall
Ihre Seite wurde gehackt. Wir bringen sie zurück.
Warnmeldung im Browser, fremde Inhalte, Weiterleitungen auf dubiose Seiten oder eine Sperre durch den Hoster: Je schneller gehandelt wird, desto kleiner der Schaden.
Was zuerst passiert
Reihenfolge ist entscheidend. Wer zuerst aufräumt und dann sucht, übersieht meist den Weg hinein.
Was wir dabei prüfen
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Dateien und Datenbank
Veränderte Kerndateien, eingeschleuste Skripte in Themes und Plugins, versteckte Inhalte in der Datenbank.
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Zugänge
Unbekannte Administratoren, veränderte Passwörter, offene FTP- und Datenbankzugänge, kompromittierte Schlüssel.
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Der Weg hinein
Veraltetes Plugin, schwaches Passwort, fremder Zugriff über den Server. Ohne diesen Punkt kommt der Angriff zurück.
Häufige Fragen im Ernstfall
Oft ja – aber nur, wenn das Backup älter ist als der Angriff und die Lücke danach geschlossen wird. Sonst spielen Sie den Zustand kurz vor dem nächsten Angriff zurück.
Das hängt vom Umfang ab. Eine kleine Installation mit klarer Ursache ist schnell erledigt, ein gewachsenes System mit vielen Plugins braucht länger. Eine Einschätzung bekommen Sie nach dem ersten Blick.
Wenn Google die Seite als schädlich markiert hat, ja. Nach der Bereinigung wird über die Search Console eine erneute Prüfung beantragt, damit die Warnung verschwindet.
Das muss geprüft werden. Wurden personenbezogene Daten abgegriffen, können Meldepflichten nach DSGVO bestehen. Wir sagen Ihnen, was wir feststellen konnten – und was offen bleibt.
Schnell handeln lohnt sich
Beschreiben Sie kurz, was Sie beobachten. Je früher wir draufschauen, desto weniger ist zu reparieren.